Die Ruhe vor dem Sturm (auf den Turm)

Die Oremonter haben uns sehr liebenswürdig aufgenommen in ihrer Stadt. Grejetor lässt uns in ihrem Haus übernachten, auch wenn es ein wenig.. eng ist für uns alle. Asa ist immer noch bei Brelivet in der Behandlung, während wir mit Grejetor den Abend verbringen.

Am nächsten Morgen besuchen wir Asa, der es angeblich besser geht. Ihr mattes, grünes Fell lässt aber darauf schliessen, dass sie noch etwas Ruhe braucht. Trotzdem kommt sie mit uns mit, um das Dorf zu erkunden und ein paar Notwendigkeiten und Dienstleistungen zu beziehen. Zuerst finden wir Asa einen dunklen, körperumschliessenden Umhang, damit sie sich nicht so unwohl fühlt unter den Leuten. Angeblich wurde das in gewissen Ländern entlang des Langen Wegs aus religiösen Gründen so getragen, meinte Tudien Brekilien der Schneider Oremonts.

Für Morgaine haben wir Maeli le Demat einen Besuch abgestattet. Sie wird es übernehmen, die Mantlerflügel zu gerben, sodass sie nun zumindest gut aufbewahrt werden können. Für das Fliegen sei wohl Magie notwendig hat sie gemeint. Vic war von ihrem Sohn Yann fasziniert, der sich scheinbar mit explosiven Sachen auszukennen scheint.

Bei Efflamez le Fevre konnten wir noch ein paar Bestellungen für ihre Schmiedekunst aufgeben, während der Besuch bei Caio Queffélec für magische Gegenstände leider nicht so viel hergab.

Unsere nächsten Schritte haben wir dann auch mit Grejetor und Patamot besprochen. Sie konnten sich darauf einigen uns Hoela Kerambrun als Unterstützung mitzugeben. Sie ist eine der Späherin und sei eine sehr gute Bogenschützin. Der Plan sei nun, erst das Käfig voller Zombies unschädlich zu machen, und dann mit den Mobats, die in der Nähe einen Stall haben, zum Turm von Zohir zu fliegen. Nach langer Diskussion und hin und her, konnten wir dann am neunten Lamaschan aufbrechen.

Die Zombies waren kaum bewacht und Morgaine und Solaya haben die zwei Wachen ruck-zuck ausgeschalten. Zwei zusätzliche Späher sind extra mitgekommen, um den Käfig mit Sprengstoff auszurüsten, der Yann und Vic gebastelt haben. Wir gingen in der Zwischenzeit weiter zum Mobatstall. Zu unserm grossen Entsetzen wurden wir dort aber von kleinen, flinken Gestalten überrascht. Eine davon wirft mit lauter spitzen Werkzeugen nach uns, die andern zwei haben angefangen uns mit ihren winzigen Schwertern zu piksen. Auch wenn wir eines der kleinen Wesen schon ausschalten konnten, haben die zwei andern noch nicht von ihrem Ansturm abgelassen. Sie sind schwer zu treffen und flitzen so schnell hin und her, dass wir kaum nachkommen! Wie das wohl ausgeht?

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